Doku | Hebei, China | 36min | OmdU | Regie: Edward Burger
DIE GELÜBDE erzählt die Geschichte der klösterlichen Disziplin im chinesischen Buddhismus.
Sieben ordinierte Mönche berichten uns von ihren vielfältigen und beschwerlichen Wegen zum Mönchtum, während die Zuschauer die Bedeutung von Verpflichtung, Disziplin, Heiligkeit und Anpassung innerhalb der Ordinationstradition des chinesischen Buddhismus erkunden.
Der Film zeigt die große Dreifach-Plattform-Ordination für über 200 Mönche, die im Bailin Chan-Kloster in der Provinz Hebei stattfindet.
der für die Verpflegung von etwa 200 Mönchen im Kloster zuständig ist. Die Erzählung dieses Mönchs führt uns auf eine Tour durch diese buddhistische Gemeinschaft von Bauern und Meditierenden, die in einem Bergbecken lebt. Er erklärt die Besonderheiten einer Chan-Küche, die Bedeutung des Essens im klösterlichen Leben der Chan-Mönche, den Tagesablauf eines Chan-Mönchs und die spirituellen Werte, die hinter allem stehen, was in seiner Küche und darüber hinaus geschieht. Dieses Kloster ist über 1200 Jahre alt. Es wurde in den 1950er Jahren von einem der großen modernen Chan-Meister Chinas, Meister Xuyun (Leere Wolke), wiederbelebt. Heute ist diese Gemeinschaft bestrebt, seine Vision des Chan-Klosterlebens aufrechtzuerhalten, und gilt in ganz China als eines der strengsten, traditionellsten und rigorosesten Chan-Ausbildungszentren der Gegenwart.
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